Wichtige Schritte auf dem Heilungsweg
- Nina Köhler

- 17. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Stunden

Du hast eine Weile nichts von mir gehört. Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum es so still war.
Die ehrliche Antwort: Auch ich komme manchmal zu kurz. Zwischen der Begleitung von Menschen, dem Alltag und allem, was das Leben so mitbringt, passiert es auch mir, dass ich mich selbst nach hinten stelle.
Und dann kommt der Moment, in dem der Körper sagt: Jetzt.
Genau dieser Moment ist gerade bei mir.
Ich bin seit einer Weile ganz bewusst in die Arbeit mit mir selbst gegangen.Tiefer als sonst.
Mit Meditation, mit meinem Vagusnervstimulator, mit einer Morgenroutine, die mir inzwischen wirklich Halt gibt und viel Freude und Verbundenheit mit meinem Körper schenkt.
Mit Momenten auf der Terrasse, in denen ich einfach da sein darf. Mit Zeit für meine Familie. Mit echter Stille. Und einfach mal nur Dasein, ganz ohne etwas leisten zu müssen.
Und ich merke: Mein Körper geht wieder neue Schritte.
Das bewegt mich. Weil ich weiß, wie lange so ein Weg manchmal dauert.
Weil ich selbst erlebe, dass Heilung kein gerader Weg ist – sondern einer, auf dem man immer wieder neu anfangen darf.
Heilung ist vor allem eines - ein Weg zu dir selbst.
Genau aus diesem Weg heraus ist auch meine Arbeit entstanden. Meine Begleitung. Mein Herzensthema.
Und jetzt, in dieser ruhigen Phase, spüre ich wieder ganz klar:Wenn wir wirklich anfangen, unser Nervensystem zu beruhigen – beständig, liebevoll, mit echten Routinen – dann verändert sich etwas.
Im Schlaf.
In der Energie.
In der Verdauung.
In der Art, wie der Körper Nährstoffe aufnimmt.
In der Leistungsfähigkeit.
Es braucht manchmal Zeit. Aber der Körper kommt in die Heilung. Schritt für Schritt.
Sei geduldig, nimm dir Raum für dich und glaube an die wundervolle Heilungskraft deines Körpers.
Das möchte ich dir heute mitgeben.
Und nimm heute gerne die wunderbare und kraftvolle Pfingstenergie mit in deinen Tag.
Ich bin neugierig – was wäre heute dein kleiner Moment nur für dich?
Vielleicht fünf Minuten auf dem Balkon. Ein Tee ohne Ablenkung? Ein kurzer Spaziergang?
Oder einfach mal tief durchatmen und die Augen schließen?
Teile es gerne hier und inspiriere die anderen – ich freue mich, von dir zu lesen.
Herzliche Grüße
Nina

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